15.09.2010

Umsonst ist nicht mal der Tod

So lautet der Titel eines fast ganzseitigen Artikels in den Stuttgarter Nachrichten vom 14. September 2010. Sandra Markert schreibt: “Mit dem eigenen Tod und Bestattungsfragen beschäftigt sich keiner gern. Sollte man aber. Denn den Angehörigen werden so später viele Entscheidungen abgenommen – und auch Kosten. Umsonst ist der Tod nämlich keinesfalls.”

Sie betrachtet den Wandel in der Trauer-Kultur und analysiert die Kosten von Bestattungen. Dazu befragt sie auch Wolf Lichtner vom Bundesverband Deutscher Bestatter und Alexander Helbach von der Verbraucherinitiative Aeternitas. Die Empfehlung lautet: frühzeitig vorsorgen. Wie, steht im Artikel. Und – es ist nicht pietätlos, nach einem Kostenvoranschlag zu fragen und mit mindestens einem anderen Bestatter zu vergleichen. Nicht nur den Endpreis, sondern auch die einzelnen Leistungen. Hier finden Sie den kompletten Artikel.

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